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Urlaubsreise Vrsar  

 

Das auf einem Hügel gelegene alte Dorf Vrsar mit seinem geschützten Fischerhafen führt von Juni bis Oktober gegenüber dem Urlaubsbetrieb, der sich dann südlich des Ortes im Bereich Koversade entwickelt, nur noch ein Schattendasein. Im Winter indessen wird das bekannte FKK Zentrum mit seinem zahllosen Bungalows, Villen, Restaurants, Vergnügungsstätten und dauergeparkten Wohnwagen zur Geisterstadt. Dann kann es die Einheimische von Vrsar wieder wagen ihre Netze über den Hafenkai zu ziehen, ihr Gläschen in den Kneipen zu trinken oder im Süden die Weinberge zu bestellen, ohne ständig mit Urlaubern konfrontiert zu werden.

 

Geschichte:

Illyrer siedelten bereits auf dem Hügel hinter der Bucht, die Römer errichteten hier die Ansiedlung Ursaria. Im früheren Mittelalter war Vrsar eine befestigte Stad, von 983 bis 1772 im Besitz der Bischöfe vom Porec, die hier ihre Sommerresidenz einrichteten. Die Entwicklung zum touristischen Großzentrum begann 1960, als Münchner FKK Freunde auf dem Inselchen Koversade, etwa 5 km südlich Vrsar, ihre Zelte aufbauten. Ein kleines Münchner Reiseunternehmen, das sich von da an auf die Vermittlung von FKK Urlaub spezialisierte, konnte die Gemeinde für den Aufbau eines Campingplatzes und einer Bungalowsiedlung auf der Insel sowie am gegenüberliegenden, bis dahin kahlen und nur als Schafweide nutzbaren Festland gewinnen. Heute finden in dem sich alljährlich weiter ausbreitenden Areal bis zu 15 000 FKK Urlauber Unterkunft sowie alle Freizeiteinrichtungen vor.

Sehenswertes:

Vrsar besitzt eine sehenswerte Pfarrkirche der hl. Maria aus dem 12. Jh., die zu den schönsten romanischen Kirchenbauten Istriens zählt. Das Stadtbild mit Resten mittelalterlichen Befestigungen und Stadttor hat durch zahlreiche Neubauten am Rande sowie durch die Anlage von Umgehungsstraßen, Buden, Tankstellen usw. seinen früheren Reiz weitgehend verloren.

Boote und Badestrände:

Sportbootfahrer, die zwischen Porec und Rovinj unterwegs sind, sollten ausreichenden Abstand von den Ufern halten, auch weiter draußen auf Schwimmer und Taucher achten und besonders vor Vrsar und Koversade des lebhaften Bootsverkehrs wegen die Geschwindigkeit reduzieren. Hier ereignen sich viele schwere Unfälle.

Die Badestrände werden zwar alljährlich weiter verbessert, an vielen Stellen hat die Verwaltung auch durch Aufschüttungen und durch Ausfüllen der Klippen mit Beton bei den Einstiegen ins Wasser die Verletzungsgefahren gemindert.

Sport: Segeln, Wasserski, Tauchen (gefährlich wegen zahlreichen Motorboote), Tennis, Fahrradverleih, Tischtennis, Minigolf, Volleyball, Sportfliegen.

 
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